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Weiter mit Heiko

Grafings Bundesligavolleyballer setzen weiter auf den erfahrenen Headcoach Heiko Roth und steigen intensiv in die Planungen für die kommende Saison ein.

 



Heiko Roth hat das Grafinger Team in der Saison 2022/23 übernommen und den Wiederaufstieg in die Zweite Liga geschafft. In der aktuellen Saison steht die junge Grafinger Mannschaft nach 18 Spieltagen mit 24 Punkten im großen Mittelfeld der Liga. Der Abstand auf den ersten Abstiegsplatz beträgt 13 Punkte, auf den fünften Platz sind es acht Zähler. "Die Leistung gegen den Tabellenführer und Meisterschaftsanwärter Eltmann hat gezeigt, was in dem Team steckt. Den Fokus der ersten beiden Sätze müssen wir öfter finden und daran lassen wir uns jetzt messen", meint Grafings Teammanager Johannes Oswald und schiebt nach: "Ich hab vor der Saison gesagt, mit 24 Punkten dürfte der Nichtabstieg sicher sein. Die haben wir jetzt erreicht."

Rein rechnerisch kann Ludwigsburg noch 18 Punkte holen und damit auf 29 Punkte kommen. Das bedeutet schon der nächste Spieltag kann eine Entscheidung in der Abstiegsfrage bringen. Am 16.03. spielt der TSV Grafing in Leipzig und Ludwigsburg ist zu Gast in Schwaig. Bei einem Drei-Punkte Erfolg für Grafing und einer Niederlage der Ludwigsburger wäre die Sache auch rechnerisch geklärt. Mit der guten Ausgangslage gehen die Planungen für die nächste Saison in die heiße Phase.


Heiko Roth, Headcoach, Volleyball, Grafing,
Teammanager Johannes Oswald (r.) und Headcoach Heiko Roth (l.)


Das erste gesetzte Zeichen ist die Verlängerung mit A-Trainer Heiko Roth. Dazu meint Oswald: "Heiko wird auch in der kommenden Saison an der Seitenlinie stehen und die Mannschaft als Headcoach führen. Wir setzen auf eine langfristige Entwicklung und Heiko ist hier ein wichtiger Baustein - wir haben uns auf eine mehrjährige Zusammenarbeit verständigt. Ich freue mich schon jetzt auf die neue Saison und gemeinsam werden wir daran arbeiten das Umfeld zu stärken und das Team weiter voranzubringen."

Heiko Roth selbst sagt zum Engagement in Grafing: "Wir wollen mittelfristig wieder in der Spitzengruppe der Zweiten Liga spielen, deswegen gilt es mit diesem Commitment voranzugehen und für alle Beteiligten klare Verhältnisse zu schaffen. Es ist wie immer eine Angelegenheit von Geben und Nehmen."

Die frühe Trainerentscheidung ist auch wichtig für die Kaderplanung, hier wollen die Bärenstädter in den nächsten Wochen die entscheidenden Positionen früh fixieren.

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