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Rückblick - Kai-Olaf


KAI-OLAF SUBKE


Kai-Olaf (links) und seine Teams

Teil der Grafinger Volleyballer seit: 2017

Position als Spieler: Außen/Mitte

Welche Mannschaften betreust Du und seit wann? U18w/20w/Damen 2 seit 2017

Wie blickst Du auf das Jahr 2023 generell zurück? PO-SI-TIV

Welche Momente bleiben besonders in Erinnerung? Die letzten beiden Spieltage U18w und U20w.

Worauf freust Du dich im neuen Jahr?

1) Genießen der Turniere, für die wir uns qualifiziert haben.

2) Integrieren der U16-Spielerinnen, die zu mir hochkommen.

 

Für die weibliche Jugend in der U18 und U20 war die Saison 2023/24 die erfolgreichste, seit ich dabei bin.

Die U20 hatten wir das zweite Mal in der Bezirksklasse gemeldet. In der letzten Saison konnten wir da gut mitspielen, in dieser Saison haben wir die Bezirksklasse als Meister abgeschlossen – ungeschlagen. Stamm der Mannschaft sind die 2005er, von denen viele schon länger in der Damen 1 spielen. Dieser eingespielte Kern wird nahtlos erweitert durch zum Teil deutlich jüngere Spielerinnen, die aber auch bereits seit mehr als einem Jahr mitspielen. Neben der individuellen Qualität zeigt sich bereits ein etabliertes mannschaftliches Spielverständnis, welches über die Saison weiter verbessert wurde. Hatte ich nach den ersten Spieltagen noch erwartet, dass die anderen Mannschaften besser in Schwung kommen und uns mehr Probleme bereiten, trat genau das Gegenteil ein: Grafing wurde immer eingespielter, geschlossener und bestimmter, und ließ am Ende den anderen keine Chance.

Wer am letzten Spieltag in Grafing zugesehen hat, konnte sich von der Klasse dieser Mannschaft überzeugen.

Die U18 ist weiter in der Kreisliga gemeldet, und ich musste mich einige Male fragen, ob das gut war. Natürlich öffnet mir die unterste Liga Platz, neue Spielerinnen in den Spielbetrieb zu führen. Aber auf der anderen Seite haben wir die Liga dominiert – ohne Satzverlust und mit einer Überlegenheit, die Zweifel an der Meldung lassen. Die vielen Spielerinnen aus 2007, welche ich vor zwei Jahren aus der U16 bekommen habe, bestätigen meine Hoffnung in ihr Talent. Ergänzt durch einige jüngere Spielerinnen, die aber sehr wohl auch den Ton angeben, entwickelten sie eine Spielkultur, die in der Kreisliga ihresgleichen sucht. Überragend war auch hier der letzte Spieltag in Rosenheim, an dem wir uns den Tabellenzweiten Rosenheim vom Hals halten mussten. Aber das ist falsch ausgedrückt: Die Grafinger U18 hat gar keinen Zweifel aufkommen lassen, quasi fehlerfrei gespielt und in allen Situationen so viel Druck aufgebaut, dass einem die Rosenheimer fast schon leidtun konnten.


DANKE FÜR DEIN ENGAGEMENT! FIGHTING BAYRISCH!

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